Tagesgeld - Was ist eigentlich Tagesgeld? Hier die Antwort:

Ähnlich dem Festgeld ist Tagesgeld eine Geldanlage. Es gibt allerdings keine feste Anlagedauer oder einen über die Laufzeit festen Tagesgeldzins.

Als Anleger kann man jederzeit über das angelegte Kapital verfügen. Eine Kündigungsfrist gibt es nicht. Als Ausgleich darf die Bank die Zinssätze auch nach Erhalt des Kontos ändern. Dies sollte Sie jedoch nicht ängstlich stimmen, da sie keineswegs an die Bank gebunden sind. Wenn Ihnen der Zinssatz nicht mehr gefällt können sie einfach eine Transaktion auf ein anderes Konto vornehmen. Durch die nicht vorhandene Kündigungsfrist können Ihnen also keine Strafgebühren berechnet werden wenn Sie an Ihr Geld wollen.

Tagesgeld Immer bessere Angebote sind das Ergebnis der steigenden Beliebtheit von Tagesgeldkonten. Diese Angebote ragen an die Güte des Festgeldes heran. Der Anleger sollte jedoch stets ein Auge auf dem Geldmarkt lassen.

Nach dem Euribor und der EZB gilt es sich in den meisten Fällen zu richten. Diese stellen die Zinsentwicklung am Besten dar.

Wenn der EZB ansteigt und Sie die Wahl zwischen verschiedenen Kontoarten mit gleichen Ausgangszinsen haben, dann wählen Sie steht das Tagesgeldkonto, da hier der Tagesgeltzins mit steigen des EZB angepasst wird, während bei anderen Kontoarten der Gewinn in die großen Taschen der Bank fließt. (Im Fall der umgekehrten Entwicklung gilt natürlich eher in Festgeld mit festen Festgeldzinsen zu investieren.)